DSD 1 und DSD 2 Modellsätze


In den letzten Jahren hatte ich hier schon sehr oft auf die Modellsätze der beiden DSD Prüfungen aufmerksam gemacht, die auf den Seiten der ZfA abrufbar sind. Leider ändern sich ständig die Verlinkungen, so dass die älteren Einträge hier im Blog nicht mehr funktionieren. Heute ist wieder einmal Zeit, diese Links zu aktualisieren:

(Aktuell 7) Mo­dell­sät­ze: DSD I, Ni­veau A2/B1

Link:

http://www.bva.bund.de/DE/Organisation/Abteilungen/Abteilung_ZfA/Auslandsschularbeit/DSD/DSDI/Modellsaetze/node.html (Auf dieser Seite gibt es auch alle Audio-Dateien)

Nützlich für die Vorbereitung, können auch die Hand­rei­chun­gen sein:

Und natürlich unbedingt der Leitfaden für die schriftliche Kommunikation: (nicht mehr online)

Interessant auch die Länderprojekte

Hier für das DSD 1 in Frankreich:

A1 und A2 – In­ter­na­tio­na­le schu­li­sche Ver­gleichs­ar­bei­t

Die alte Zen­tra­le Deutsch­prü­fung (ZDP) wurde 2014 von der sogenannten „In­ter­na­tio­na­len schu­li­sche Ver­gleichs­ar­bei­t“ abgelöst. Auch dafür gibt es Modellsätze:

(Aktuell 6) Mo­dell­sät­ze: DSD II, Ni­veau B2/C1

Aber auch hier sollte man den aktuellen Leitfaden DSD II nutzen. (PDF)

Die Handreichungen gibt es hier:

Und für DSD B2/C1-Schüler:

Schaut ins DSD-Wiki. Dort gibt es aktuell 473 Artikel — unter anderem „Hilfe für DSD-Schüler B2/C1“: DSD II – Überblick / DSD II – Mündlich / DSD II – Schriftlich

Auch interessant: „Was wir schon immer über das DSD II wissen wollten“ und „Wie man sich auf die DSD-II-Prüfung vorbereitet“ auf PASCH-Global (Texte von Schülern für Schüler).

Audio-Dialoge ordnen


Cornelia vom DaF-Blog war in den letzten Tagen sehr fleißig und hat in ihrem Blog eine Reihe ausgezeichneter Blogeinträge verfasst. Eine interessante Unterrichtsidee möchte ich hier kurz vorstellen: Audio-Dialoge ordnen

Cornelia verweist in ihrem Post auf einen Vorschlag von John Field Zuordnungsübungen audiobasiert durchzuführen.

Laut Field ist die Übung besonders gut dazu geeignet, die Aufmerksamkeit der Lernenden auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Sprechbeiträgen zu lenken.

Sie hat dazu eine  Übung mit dem Jmix-Modul von Hotpotatoes in zwei Versionen erstellt:

Wie das geht, erklärt sie hier: Anleitung: Audioordnungsübungen

Ich war von diesem Übungstyp so begeistert, dass ich gleich ausprobiert habe, ob diese Übung auch in MediaWiki funktioniert. Hier das Ergebnis im ZUM-Wiki:

Neuer Modellsatz DSD B2/C1


Hinweis: Siehe auch die aktuellere Seite hier im Blog: DSD 1 und DSD 2 Modellsätze

Der dritte Modellsatz für das Deutsche Sprachdiplom B2/C1 ist online:

Modellsatz (3) ZIP-Datei

Interessant dürften die spezifische Hinweise zur Bewertung sein.

Au­di­oda­tei­en befinden sich auf der Überblicksseite.

Aktualisierte Seiten für das Deutsche Sprachdiplom (DSD)


Die ZfA-Homepage wurde überarbeitet. Die Seite ist nun übersichtlicher und wurde mit vielen nützlichen Informationen ergänzt.  Neu ist zum Beispiel, dass die DASAN-Seiten mit integriert wurden. Für uns DSD-Lehrer ist es nun wieder möglich, aktuelle (offizielle) Informationen zur DSD-Prüfung abzurufen.

Der Bildungsserver bietet u.a. auch Seiten zum Deutschsprachigen Fachunterricht (DFU) und zu aktuellen Wettbewerben und Projekten.

Auch die Suche nach einem Job als Auslandslehrer ist nun für Bewerber einfacher.

Aber nun zurück zum DSD. Endlich wieder online sind Modellsätze der DSD-Prüfung. Daneben gibt es die bekannten Handreichungen.Diese Informationen sind auf dem neusten Stand und beschreiben die ab Herbst 2009 zu erwartenden Stufenprüfungen für die Kompetenzniveaus A2/B1 und B2/C1. Zitat aus dieser Seite:

Der Vorteil: Es wird ein Leistungsprofil des Schülers abgebildet, das sich ggf. über zwei Kompetenzstufen verteilt, was dem Fremdsprachenerwerbsprozess eher entspricht. Wer im Leserverstehen schon das Niveau B1 erreicht, aber in der Mündlichen Kommunikation noch auf dem Niveau A2 liegt, bekommt ein Diplom mit einer genauen Beschreibung der erreichten Kompetenzen. Das DSD weist die Niveaustufe in allen vier Fertigkeiten aus. Jedem Schüler wird so sein individuelles Sprachniveau bescheinigt.

 

HV-B2 Übung: Wann ist man erwachsen?


Wieder eine sehr gute Übung auf dem IIK Düsselblog:

Wann ist man erwachsen?: Wie gewohnt mit sehr guten Aufgaben auf einem Arbeitsblatt (PDF) und dem Podcast Link von WDR5. (B2-Niveau)

TIPP: Es lohnt auch der Blick auf die Ergebnisse des IIK Wikis:

Im Rahmen von Projektarbeit bzw. im Unterricht erstellen IIK-Teilnehmer in Gruppen von 2-4 Personen gemeinsam Texte zu vorgegebenen Themen im IIK Wiki.

Beispiel: Wie die Deutschen leben

Audacity für Zuhause


Nachdem meine Tochter (11) mir zum Geburtstag eine mit Audacity erstellte CD mit Klavierstücken und selbstgeschriebenen Gedichten und Geschichten geschenkt hat, bin ich davon überzeugt, dass dieses Programm wirklich „kinderleicht“ zu bedienen ist. Auf Lehrer-Online gibt es nun dazu noch weitere Anregungen und Hinweise von Elisabeth Schallhart:

Ausgehend von eigenen Erfahrungen und mit praktischen Beispielen beschreibt die Autorin, wie unter Einbeziehung des Audioprogramms Audacity aktive und spielerische Mediennutzung in der Familie aussehen kann.

Audacity für Zuhause
Aktive Mediennutzung in der Familie am Beispiel des kostenlosen Audioprogramms Audacity

Die kleine Raupe Nimmersatt wird 40 Jahre alt


Beliebt auch im DaF-Unterricht. (Plusquamperfekt) 🙂

Einen guten Artikel findet man auf SZ-ONLINE.

Und hier der Meister selbst:

Ihr Schöpfer Eric Carle liest den Kinderbuch-Klassiker vor. „Und satt war sie noch immer nicht…

und hier der Film:

Ach ja und dann noch das:

Ein … mediales Highlight in der Raupen-Karriere war auch der Tag im Jahre 1999, an dem der damals zukünftige US-Präsident George W. Bush „Die kleine Raupe Nimmersatt“ zu seinem Lieblingsbuch erklärte. Das Werk habe ihn, so gab er bekannt, beim Heranwachsen beeinflusst. SZ

Aber dafür kann das Buch ja nichts. 😉

Ist die „Sprachmauer“ gefallen?


Ich muss mich ja fast schon entschuldigen, dass ich wieder auf einen Text des Goethe-Instituts verweise, aber dieser passt ausgezeichnet in  die Unterrichtseinheit, die ich gerade unterrichte. In dieser UE geht es um das Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“. Viele werden den Film kennen und vielleicht nur die lustigen Szenen in Erinnerung haben. Durch das Buch bekommt man einen tieferen Einblick in den DDR-Alltag. Auch die Sprache spiegelt die damalige Zeit wider. Gerade das macht das Buch für DaF-Lerner einerseits problematisch, andererseits bietet es auch die Möglichkeit zur Sprachreflexion. Gab es nun wirklich eine eigenständige DDR-Sprache und wie sieht es heute damit aus? Im Text „20 Jahre nach der Wende: Ist die „Sprachmauer“ gefallen?“ findet man einige Antworten:

So groß, dass man von einer DDR-eigenen Ausprägung der deutschen Sprache – ähnlich den nationalen Varietäten in Österreich oder der Schweiz – hätte sprechen können, waren die Unterschiede zwischen Ost und West nie.

Gravierender waren semantische Abweichungen: Eine Alltagsvokabel wie „Einkaufen“ beispielsweise hatte zwar für West- wie für Ostdeutsche die gleiche Grundbedeutung. Fragte man sie jedoch danach, was ihnen spontan dazu einfalle, nannten Ostdeutsche vor allem negativ besetzte Begriffe wie „Schlange stehen“, „leere Läden“ oder „sinnlose Rennerei“. Für Westdeutsche war das Wort „Einkaufen“ hingegen positiv besetzt, denn sie kannten keine leeren Geschäfte und mussten für Produkte des täglichen Bedarfs selten anstehen – und vergeblich schon gar nicht.

Und heute?

Nur eine Handvoll Ausdrücke haben überdauert. Missverständnisse und Kommunikationsschwierigkeiten lösen sie aber nicht mehr aus. Denn inzwischen sind sie so gut in die gesamtdeutsche Sprache „integriert“, dass viele Westdeutsche – anders als beim „Broiler“ – gar nicht wissen, dass sie DDR-Sprache verwenden, wenn sie sagen: „Fakt ist …“, „Das haben wir angedacht.“ oder „Das wurde abgenickt.“

Also dürfte folgendes Video nicht mehr ganz aktuell sein (aber immer wieder witzig):

Der GI-Artikel kann auch gehört werden: Vorlesen oder  Download MP3 (Leider ist die Betonung gewöhnungsbedürftig.)

Konkrete Beispiele finden sich u.a. in der Wikipedia: DDR-Sprachgebrauch und hier:

Und in der Sprachbar der Deutschen Welle (vom 29.08.2007) Weitgehend ausgestorben – DDR-Sprache: Text, Übungen zum Ausdrucken und natürlich als Audio: Sprachbar: Weitgehend ausgestorben – DDR Sprache – die Folge hören (MP3)

Im DSD-Wiki habe ich einige Seiten zum Buch: „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ gestaltet. Wichtige Themen sind das Leben in der DDR und die Wiedervereinigung. Hier kann man Ideen und Materialien auswählen und, angepasst an die Bedürfnisse der Lerngruppe, zu einer UE zusammenstellen. Der „Baukasten“ funktioniert als UE on- und offline. Der Inhalt kann einfach kopiert und zu einer neuen Wiki-Seite oder als Arbeitsblatt verändert werden. Neue Ideen sind dabei natürlich willkommen und können entsprechend des Wiki-Prinzips den Baukasten erweitern.

Über die Zukunft heutiger Lernplattformen


Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Was wird, was muss sich ändern? Welche Rolle werden die neuen Medien spielen?

Eine Voraussage, wie Computer, Internet und Schulen in 20 Jahren aussehen könnten,  wagt Werner Hartmann. Seine 10 Thesen findet man, kurz zusammengefasst, im Blog netzlernen.ch.

Interessant fand ich folgende dritte These:

In zehn Jahren spricht niemand mehr von den heutigen Lernplattformen.
Zitat: «Heutige Lernplattformen bilden gängige Schulstrukturen ab (…) Investitionen in starre, oft proprietäre und zentralistisch ausgerichtete Lernplattformen sollten deshalb heute kritisch hinterfragt werden.»

Dem kann ich nur zustimmen. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob in 20 Jahren dieses Problem gelöst sein wird.

Meiner Meinung nach spiegeln die heutigen Lernplattformen wirklich die Realität an unseren Schulen wider.  Eine Veränderung wäre also nur möglich, wenn sich eine grundlegende Neuorientierung in unserem (europäischen) Schulsystem vollzöge. Wer in diesem System arbeitet, dürfte dabei seine Zweifel haben.

Die aktuelle Tendenz sieht die „abgeschirmten“ Lernplattformen als Sieger. Hier kann die Lehrkraft wie in seinem geschlossenen Klassenraum schalten und walten und muss keine störenden Beobachter fürchten.  Kein Lehrer lässt sich ja bekanntlich gern in die Karten sehen. Keiner möchte „die Kontrolle verlieren“. Unterstützt wird diese Tendenz von der übervorsichtigen Schulbürokratie, die, unter dem Vorwand Schüler vor den Gefahren des Internets schützen zu müssen, abgeschlossenen Plattformen den Vorzug gibt. Und natürlich wäre da auch das aktuelle Urheberrecht zu nennen, das offene Lernformen im Internet eher erschwert.

Im DaF-Bereich scheint sich immer mehr Moodle durchzusetzen. Das Goethe-Institut, das die nötigen materiellen Ressourcen besitzt, bietet hierzu eine kompetente Weiterbildung an und hat dabei sicherlich ihr eigenes Klientel im Auge – das der Studenten bzw. Arbeitnehmer, die ja einen Großteil der GI-Deutschkursteilnehmer stellen.  Hier macht Blended Learning sicherlich Sinn und kann auch kommerziell genutzt werden. Ob eine wirkliche Verbesserung der Sprachkompetenz nachweisbar sein wird, werden zukünftige Studien zeigen müssen.

Und die Schule? Die Schule hat auch einen Bildungsauftrag zu erfüllen, der im DaF-Bereich neben der selbstverständlichen Sprachkompetenz, die kulturelle, soziale, auch die Medienkompetenz (natürlich noch einiges mehr) beinhaltet.

Ist Moodle wirklich die richtige Antwort auf die sich ständig verändernde Medienwelt? Kann man Medienkompetenz in einem geschützten Raum erwerben?

Betrachtet man einige Lernplattformen  in DaF, dann fällt auf, dass ein Großteil der Aufgaben nach altem Muster funktionieren: LV oder HV als Multiple Choice,  „Beantworte die Fragen“, „Schreib deine Meinung“, „Ordne zu!“ – Manchmal fühlt man sich in Zeiten der audio-visuellen Methode zurückversetzt – natürlich mit anderen Mitteln. Daneben gibt es auch die eine oder andere Schreibaufgabe, wo sich Lerner aus unterschiedlichen Perspektiven zu bestimmten Themen äußern können. Die Aussagen bleiben aber meist unkommentiert. Die Auseinandersetzung mit den Gründen der unterschiedlichen Ansichten kommt nicht zustande, eine Reflexion des eigenen Standpunktes im Spiegel der anderen Meinung fehlt.  Vielleicht beginnt gerade hier das Spannende am Internet, der wirkliche Mehrwert.

Ich bin der festen Überzeugung, dass man das Potential des Internets nur dadurch nutzen kann, wenn man die Lerner aktiv an dessen Gestaltung beteiligt. Interkulturelle Projekte auf offenen (Lern)-Plattformen werden nicht nur die Lerner in ihrer Sprachkompetenz stärken, sondern sie auch befähigen, als kompetente und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten die Zukunft zu meistern.

Siehe auch:

Moodle bietet mittlerweile sogar die Möglichkeit, dass oft kritisierte System Schule mit allen als verkrustetet empfundenen Lernstrukturen virtuell 1:1 nachzubauen.

„Stille Nacht, heilige Nacht“ – Der Weg eines Liedes


Die Vorweihnachtszeit ist so gut wie vorbei und der Weihnachtskalender fast gelehrt, da gibt es trotzdem noch die eine oder andere Entdeckung:

Das Hörbuch wurde von den Machern der Seite  http://www.stillenacht.info/ gestaltet und informiert in Form eines Audio(MP3)-Adventskalenders über die Geschichte des Liedes und die weihnachtlichen Bräuche der Region. Um eine geografische Vorstellung des Entstehungsortes zu bekommen, sollte man auch die Seite Oberndorf bei Salzburg – Uraufführungsort des Weihnachtsliedes Stille Nacht besuchen.

Das Kalenderblatt der Deutschen Welle: 24.12.1818: „Stille Nacht, heilige Nacht“ gibt einen kurzen Überblick über die Entstehung und Wirkung des wohl erfolgreichsten Weihnachtshits. Neben der Textversion kann man auch das Kalenderblatt hören: hier

Auch Deutschlandradio Kultur widmet sich in einem Kalenderblatt dem gleichen Thema: „Stille Nacht, Heilige Nacht“ Auch hier gibt es den Text als MP3-Datei.

Das österreichische Schülerradio1476 (Beitrag ist nicht mehr vorhanden, Stand Dez. 2016) hat sich auch mit dem Thema Geschichte des Weihnachtsfestes auseinandergesetzt. Der Beitrag dürfte für den landeskundlichen Unterricht interessant sein. Er berichtet, wie junge Österreicher heute Weihnachten feiern, was sie sich wünschen und:

Die Maturantin setzt sich kritisch mit Ressourcen verbrauchenden Traditionen des Weihnachtsfestes, wie dem Handel und Kauf von Christbäumen und dem Schmücken von Lichterketten in Einkaufsstraßen und auf Häusern auseinander.

Einen solchen Beitrag (Beitrag ist nicht mehr vorhanden, Stand Dez. 2016) kann man auch leicht im eigenen DaF-Unterricht produzieren. Es lohnt sich das Archiv des Schülerradios genauer unter die Lupe zu nehmen. Mein erster Eindruck war, dass es einige Hörbeiträge gibt, die man auch als HV im Unterricht einsetzen könnte.

Aktuell hereingeflattert ist der Podcast von Slow German zum Thema: Slow German #041: Weihnachten

Wer brauchbare Gedichte für den Unterricht sucht, wird sicherlich welche auf dem Blog Wintergedichte – Weihnachtsgedichte finden. Mein Favorit: Weihnachtsgedicht – Weihnachtsgier

Wenn man mich fragt, welche Seite ich für den Daf-Unterricht am besten geeignet finde, dann kann ich auf das bewährte Kaleidoskop von Wolfgang Hieber verweisen. Viel Zeit erspart man sich, wenn man bei der Suche nach interessanten Beiträgen zum Thema Rituale, Traditionen und Bräuche in Deutschland, zuerst diese Seite aufruft. Das Thema Weihnachten findet man hier.

Aber zurück zum Welthit, den es nun schon in vielen Varianten gibt (Hula Cats Christmas):

Und hier das Lied in voller Länge:

Oder gefällt euch diese Variante?

 

Verwandte Themen im Blog:

Hier die Präsentation eines größeren Projekts, das ich als DaF-Lehrer in Budapest mit Schülern A2 bis C1 im DSD-Wiki durchgeführt habe: Weihnachten in Ungarn

Wieder neue HV-Aufgaben auf dem IKK-Blog


Der IKK-Blog entwickelt sich dank der Arbeit von Kim Kluckhohn zu einer wahren Fundgrube für HV-Übungen. Hierbei werden Podcasts verlinkt und Aufgaben + Lösungen als PDF angeboten. Neue Themen sind:

Update 11.09.2009 Leider sind die Podcasts nicht mehr online.

Verwandte Themen:

Seiten für DSD-C1-Schüler im DSD-Wiki


Wie schon gestern erwähnt, rückt der Termin für die DSD-C1 Prüfung immer näher.

Am Dienstag ist es wieder so weit.

Hilfe für den Endspurt findet man auf dem DSD-Wiki:

Hilfe für DSD-C1-Schüler

Hier gibt es weitere Seiten zu den einzelnen Prüfungsteilen:

Leseverstehen

Hörverstehen

Textproduktion

Übung C1-Hörverstehen: Die Träume der Deutschen


Am Dienstag ist es wieder soweit. Der schriftliche Teil der DSD-C1 Prüfung steht an. Hier eine Übung zum Hörverstehen erstellt von Kim Kluckhohn: Podcast: Die Träume der Deutschen

Materialien zum Download:
“Die Träume der Deutschen” – Arbeitsblatt (pdf)
“Die Träume der Deutschen” – Arbeitsblatt mit Lösungen (pdf)

Den Podcast auf der Seite SWR2 Impuls findet ihr hier. (funktioniert leider nicht mehr)

Für Dienstag wünsche ich allen Prüflingen viel Erfolg!

und vielen Dank an  Kim Kluckhohn. Ich freue mich auf die kommenden Didaktisierungen:

Ab sofort steht eine neue Kategorie im IIK Düsselblog zur Verfügung, in der in loser Abfolge Didaktisierungen diverser Radio-Podcasts für interessierte Lehrende zur Verfügung gestellt werden.

Aus: Ankündigung: Neue Kategorie “Materialien für den Unterricht”

Da ich zurzeit viele Anfragen zum HV habe, hier noch einige Links zum Üben:

  • Übungen zum DSH:

PS. Mittlerweile stehen zum Üben auf den Seiten der ZfA 6 Modellsätze mit Hördateien für das DSD 2 (B2/C1) zur Verfügung:

„How to Hörspiel“ von AUDIYOU


Warum nicht einmal ein Weihnachtshörspiel erstellen? Es muss ja nicht immer der Weihnachtsmann kommen…

Man könnte ein Weihnachtskrimi inszenieren oder einfach ein eigenes Weihnachtsprogramm mit der Klasse aufnehmen.

Und dann online stellen. Ein passender Anbieter dürfte AUDIYOU sein. Er bietet nicht nur die Möglichkeit des Hochladens, sondern bietet passende Geräusche und Anleitungen zum Erstellen eines eigenen Hörspiels:

Ganz nebenbei kann man hier auch Hörmaterial für mögliche Aufgaben zum Hörverstehen finden. Es gibt Interviews, Reportagen und Buchvorstellungen.

Alle wichtigen Informationen über das Angebot: Anleitungen & FAQ

 Verwandte Themen im Blog:

Themenschwerpunkt Schule auf dradio.de-Kultur


Heute Morgen beim Frühstück bin ich auf einen interessanten Hörbeitrag auf dradio.de-kultur aufmerksam geworden, der sich mit dem Thema „Berufsschule“ beschäftigte. Im Internet stieß ich dann auf ein umfassendes Angebot von Texten und Hörbeiträgen (MP3).

Folgende Themen werden im Themenschwerpunkt dieser Woche behandelt:

Jeden Tag wird es uns um ein spezielles Thema gehen: Frühkindliche Bildung, Grundschule, Haupt-, Real- und Gesamtschule, Gymnasium, berufliche Bildung.

Das Thema der heutigen Sendung „Berufsschule“ eignet sich auch als HV-Übung für das DSD-C1. Themen zur Schule sind in den DSD-Prüfungen (als LV oder HV) sehr beliebt. Die Texte und Hörbeiträge werden auf der Seite des Senders veröffentlicht. Man sollte diese aber sichern, denn die Verlinkungen im Internet sind nur temporär. Es gibt dort genügend Material für die nächste DSD-Weiterbildung. 🙂

Einige Beispiele:

Ortszeit, 5.40 Uhr
Berufliche Bildung in Deutschland und in Frankreich – ein Vergleich
Von Jaqueline Boysen (Text / MP3-Audio)

Länderreport am Morgen, 6.15 Uhr
Berufsbildungszentren im Saarland
Von Tonia Koch (MP3-Audio)

Reportage: Ohne Schule zum Abi – Freiburger Schüler, die sich allein auf die Abiturprüfung vorbereiten, sind derzeit im Prüfungsstress
Von Joscha Hoffmann (MP3-Audio)